Der Angriff der Türkei auf Rojava ist Völkerrechtsbruch

„Mangels Vorliegen einer Selbstverteidigungslage lässt sich in der Errichtung einer türkischen „Sicherheitszone“ in Nordsyrien auch keine völkerrechtlich zulässige Selbstverteidigungshandlung sehen. Selbst für den (hypothetischen) Fall, dass eine Selbstverteidigungslage bestünde, lassen weiterlesen…

Die Ansiedlung von Familien aus sog. „Turkstaaten“ in den okkupierten Gebieten Rojavas verstößt gegen die Genfer Konventionen

In Istanbul, Hatay, Dîlok (Antep) und Riha hat die Generaldirektion für Migration, koordiniert vom türkischen Geheimdienst MIT, offenbar damit begonnen, in Unterbringungen für Geflüchtete die Umsiedlung in den besetzten Korridor weiterlesen…

Kriegsverletzte Rojavas brauchen Physio- und Ergotherapeut*innen, Krankenpfleger*innen, Logopäd*innen, Orthopädietechniker*innen und Ärzt*innen

Ein vor Ort tätiger Aktivist aus dem Bereich Physiotherapie berichtet über seine Erfahrungen mit der therapeutischen Versorgungsstruktur überwiegend Kriegsversehrter und -verwundeter in der Selbstverwalteten Region Nordsyrien und weist auf die weiterlesen…