„Mutter, misch dich nicht ein, sonst bringt er dich um“, warnte Ibrahim D noch wenige Tage vor seinem gewaltsamen Tod

In Dortmund ist der 41-jähriger Kurde Ibrahim D aus Midyad in Mêrdîn offenbar nach langem Psychoterror aufgrund seiner Kleinwüchsigkeit Opfer eines vorbestraften Gewaltverbrechers und Anhängers der rechtsextremistischen „Grauen Wölfe“ geworden.

Unser Mitgefühl gilt den Eltern, Geschwistern und Freunden des Ermordeten.

Nach einem Besuch bei seiner Mutter wurde er nachts mehrfach getreten, auch als er schon am Boden lag. Der von einem Zeugen herbeigerufene Notarzt konnte den Schwerverletzten nicht mehr retten. Er starb noch am Tatort. Der Täter stellte sich offenbar aufgrund zunehmenden Drucks in sozialen Medien mit einem Anwalt der Polizei, gestand das Verbrechen und wurde verhaftet.

Trotz der öffentlich einsehbaren rechtsextremistischen Selbstdarstellung des Täters mit dem sog. Wolfsgruß in den sozialen Medien kommt die Staatsanwaltschaft Dortmund lt DERWESTEN zu der Einschätzung: „Derzeit gibt es keine Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat.“

Verzeihung: Schockiert vom Tatgeschehen ist in den ersten Versionen dieses Textes der Nachname des Opfers falsch geschrieben.

https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/toter-dortmund-unionviertel-100.html

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-nrw-kleinwuechsiger-brutal-getoetet-bruder-moechten-klarstellen-dass-ibrahim-demir-graue-woelfe-id229153610.html

https://www.jungewelt.de/artikel/378652.kurde-zu-tode-geprügelt.html

https://anfdeutsch.com/aktuelles/kurde-in-dortmund-brutal-ermordet-19236