Die Ansiedlung von Familien aus sog. „Turkstaaten“ in den okkupierten Gebieten Rojavas verstößt gegen die Genfer Konventionen

In Istanbul, Hatay, Dîlok (Antep) und Riha hat die Generaldirektion für Migration, koordiniert vom türkischen Geheimdienst MIT, offenbar damit begonnen, in Unterbringungen für Geflüchtete die Umsiedlung in den besetzten Korridor von Serêkaniyê nach Girê Spî vorzubereiten.

Nach aktuellen Informationen der Nachrichtenagentur anf trifft sich der türkische Geheimdienst MIT mit radikalen Islamisten, die aus sogenannten Turkstaaten wie Ostturkestan, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Aserbaidschan und sogar aus Afghanistan in die Türkei migriert sind, um sie von der Umsiedlung nach Nordsyrien zu überzeugen.

Ausführlicher dazu: https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/tuerkischer-staat-bereitet-annexion-besetzter-gebiete-vor-15912